Die Neuapostolische Kirche Schweiz

1980 - 1999

1980
Bischof Luigi Albert, geboren am 17. Oktober 1931 in Erstfeld, wird am 1. Januar durch Stammapostel Hans Urwyler in Zürich-Wiedikon als Apostel eingesetzt. Er betreut hauptsächlich die Gemeinden in Italien, Spanien und in der italienisch sprechenden Schweiz. Bezirksapostel Karl Kühnle wird am gleichen Tag vorübergehend die seelsorgerische Betreuung des Apostelbezirkes Schweiz übertragen. Kirchenpräsident der Neuapostolischen Kirche Schweiz bleibt Stammapostel Hans Urwyler.
Zum letzten Mal wird am diesjährigen Neujahrstag der Gottesdienst in ganz Westeuropa übertragen. In Zukunft wird dieses Ereignis jeweils an Pflingsten stattfinden.
Am 25. Mai wird aus der Festhalle Bern der grosse Pfingstgottesdienst europaweit übertragen. Sechs neue Apostel werden ordiniert. Zu ihnen gehört auch Bischof Richard Fehr, geboren am 15. Juli 1939 in Flaach. Apostel Ernst Zimmermann tritt in den Ruhestand. Er hatte während fast 23 Jahren die Geschwister in den Zürcher Bezirken, der Zentralschweiz, des Tessins und Italiens bedient.
70 Apostel nehmen im Mai an einer internationalen Apostelversammlung in Zürich teil.
Im Auftrag des Bezirksapostels Karl Kühnle wird von Genf aus die Missionsarbeit im benachbarten Frankreich ausgebreitet.
Stammapostel Hans Urwyler besucht im gleichen Jahr Kenia. Es ist der erste Stammapostelbesuch in einem afrikanischen Missionsland.
Der Apostelbezirk Schweiz zählt 43‘148 Mitglieder.

1981
Bezirksevangelist Rudolf Kainz, geboren am 25. Dezember 1947 in Linz (Österreich), wird am 1. Januar in Wien-Penzing zum Apostel ausgesondert. Ihm werden die Länder Österreich und Jugoslawien zur Pflege anvertraut.
Ungarn wird vom Ältestenbezirk Wien abgetrennt und bleibt zur Betreuung bei Apostel Ludwig Teucher. In Budapest wird eine Wohnung gemietet, in der nun die Gottesdienste stattfinden.
Rumänien gehört jetzt offiziell zum Apostelbezirk Schweiz. Der zuständige Apostel Ludwig Teucher hat dieses Land erstmals bereits im Jahre 1980 besucht.
Stammapostel i. R. Walter Schmidt geht am 28. Februar im Alter von 89 Jahren in die jenseitige Welt. Die Trauerfeier hält Stammapostel Hans Urwyler am 8. März in der Kirche Dortmund-Nord.
Am 7. Juni wird Apostel Richard Fehr durch Stammapostel Hans Urwyler zum Bezirksapostel für den Apostelbezirk Schweiz ordiniert. Er löst somit den Bezirksapostel Karl Kühnle ab, der den Apostelbezirk Schweiz während kurzer Zeit betreut hat.
Eine positive Entwicklung in den Einreisebestimmungen ermöglicht es dem Stammapostel, zum ersten Mal nach Polen zu reisen und die dortigen Geschwister zu besuchen.
Am 12. Juli weiht Stammapostel Hans Urwyler die erste eigene Kirche in Barcelona ein. Es ist das erste Mal, dass ein Stammapostel Spanien besucht.
Bischof Peter Dessimoz, geboren am 12. Januar 1931 in Heiden, empfängt am 27. September in Bern das Apostelamt.
Apostel Rudolf Kainz bereist Slowenien und Kroatien und setzt für Kroatien die ersten Amtsträger ein. 

1982
Im 8. November wird der neue Amtssitz des Stammapostels Hans Urwyler an der Aurorastrasse 60 in Zürich seiner Bestimmung übergeben. 

1983
In Wien tritt Bischof Franz Janda am 20. März in den Ruhestand. Stammapostel Hans Urwyler ordiniert Johann Trimmal als Bischof, der damit die Nachfolge von Bischof Janda antritt.
Apostel Hermann Hänni wird am 8. Mai in den Ruhestand versetzt. Sein Arbeitsgebiet wird vorübergehend von Apostel Luigi Albert übernommen. 

1984
In Ungarn finden bereits an fünf Orten regelmässig Gottesdienste statt. In diesem Jahr kann in Budapest das erste Gebäude käuflich erworben werden.
Die Tschechoslowakei wird wieder durch den Apostelbezirk Schweiz betreut.

1985
Bulgarien gehört neu zum Apostelbezirk Schweiz und wird Apostel Rudolf Kainz zur Pflege anvertraut.  Die Anfänge in Bulgarien gehen zurück in das Jahr 1969, als im September die ersten Gottesdienste gehalten wurden.
Stammapostel Hans Urwyler ordiniert den seit drei Jahren in der Schweiz tätigen Bischof Ernst Graf zum Bezirksapostel für den Apostelbezirk Cape (Südafrika). Der aus der Schweiz stammende Bezirksapostel Ernst Graf hatte vor seiner Rückkehr in die Schweiz bereits als Bischof im Apostelbezirk Transvaal (Südafrika) gewirkt.
In Gabun werden erste Schritte im Hinblick auf die Anerkennung der Neuapostolischen Kirche unternommen.
In Budapest kann Apostel Ludwig Teucher im April die erste eigene Kirche einweihen. Mehr als 110 Jahre sind vergangen, seit Apostel Peter Stechmann den göttlichen Samen ausgestreut hat.
Im April werden in San Marino erste Kontakte hergestellt.
Bernard Meier, geboren am 9. Mai 1943 in Zofingen, wird am 26. Mai in Zürich zum Apostel ordiniert und betreut die französische sprechende Schweiz, den Bezirk Biel und einen Teil von Spanien. Für das Land Spanien wird der seitherige Bezirksälteste Fernando Boniquet in diesem Gottesdienst ins Bischofsamt gesetzt.
In Zagreb (Kroatien) wird am 24. November die erste Kirche in diesem Land eingeweiht.
Im November werden erste Kontakte in Andorra geknüpft.
Apostel Ludwig Teucher verstirbt am 31. Dezember. Stammapostel Hans Urwyler hält am 6. Januar 1986 den Trauergottesdienst in St. Gallen-Centrum. 

1986
Am 19. Januar kann Apostel Peter Dessimoz in Serravalle (San Marino) ein eigenes Gottesdienstlokal einweihen.
Am 16. Februar erhält der Apostelbezirk Schweiz zwei neue Bischöfe: Die Bezirksältesten Paul Keller und Rudolf Bänziger dienen fortan in diesem hohen Amt.
Am 9. März findet in einem Hotelsaal der erste Gottesdienst in Andorra statt.
Theodor Hirschi, geboren am 28. Februar 1935 in Bern, wird am 18. Mai in Heilbronn (Deutschland) durch Stammapostel Hans Urwyler zum Apostel ordiniert. 
Apostel Theodor Hirschi besucht im November erstmals Gibraltar.
Nach dem Heimgang von Apostel Ludwig Teucher erhält Apostel Rudolf Kainz den Auftrag, den Geschwistern in Ungarn und Rumänien zu dienen.

1987
Am 15. Februar hält Apostel Luigi Albert den ersten Versiegelungsgottesdienst in Serravalle (San Marino); zwei Seelen empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
Apostel i. R. Ernst Zimmermann geht am 6. Juni heim. Die Trauerfeier hält Bezirksapostel Richard Fehr in Zürich-Albisrieden.
In Andorra kann Apostel Peter Dessimoz die ersten fünf Seelen versiegeln.
Apostel Rudolf Kainz erhält von Stammapostel Hans Urwyler und Bezirksapostel Richard Fehr den Auftrag, die Sowjetunion als weiteres Missionsgebiet zu betreuen. So besucht er erstmals Moskau und Kasachstan.
Stammapostel Hans Urwyler erkrankt schwer und bestimmt am 28. August den Bezirksapostel Richard Fehr zum Stammapostelhelfer.
Apostel i. R. Hermann Hänni verstirbt am 22. September, nachdem er im Juni mit seiner Gattin noch das Fest der goldenen Hochzeit feiern durfte. Den Trauergottesdienst hält Stammapostelhelfer Richard Fehr in Neuchãtel.
Im Dezember werden die Ältestenbezirke Genf und Neuchâtel in drei Bezirke aufgeteilt. Die bisherigen Bezirke Genf und Neuchâtel treten dem neuen Bezirk Lausanne Teile der Kantone Waadt und Fribourg sowie das französischsprachige Wallis ab.

1988
Die Neuapostolische Kirche zählt jetzt weltweit 4,4 Mio. Mitglieder.
Stammapostel Hans Urwyler kann seinen Amtsauftrag aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr erfüllen und tritt in den Ruhestand. Im feierlichen Pfingstgottesdienst am 22. Mai in Fellbach bei Stuttgart tritt Stammapostel Richard Fehr das ihm am 3. Mai anvertraute hohe Amt an. Im gleichen Gottesdienst setzt er den Apostel Peter Dessimoz zum Bezirksapostel für den Apostelbezirk Schweiz ein.
Im Juni findet in Alma Ata (Kasachstan) die erste Heilige Versiegelung durch Apostel Rudolf Kainz statt.
Apostel Luigi Albert übernimmt die Seelenpflege in Andorra und kann bei seinem ersten Besuch am 9. Oktober zwei Seelen versiegeln und einen Priester einsetzen.
Bischof Paul Keller, geboren am 29. Juni 1932 in Winterthur, wird am 20. November in Schaffhausen zum Apostel ordiniert.
Apostel Bernard Meier und sein Bischof unternehmen eine erste Missionsreise nach Gabun.
Im Herbst kann in Gibraltar ein eigenes Kirchenlokal bezogen werden.
Zur Unterstützung von Apostel Rudolf Kainz wird Josef Bleckenwegner am 20. November ins Bischofsamt gesetzt.

1989
Eine Ende 1988 durch Stammapostel Richard Fehr ins Leben gerufene Projektgruppe „Kinder und Jugend“ entwickelt den neuen Lehrstoff für die Sonntagsschule sowie für den Konfirmanden- und Religionsunterricht. Später kommen noch Anleitungen für die Jugendpflege dazu. Das Lehrmaterial erscheint in verschiedenen Sprachen und wird weltweit eingesetzt.
Bezirksapostel Peter Dessimoz besucht die Glaubensgeschwister in Moskau.
Nach Kontakten im Vorjahr kann auf der Insel Kreta (Griechenland) der erste Gottesdienst gehalten werden.
Die Zeitschrift „Unsere Familie“ wird neu konzipiert. Einige unserer bisherigen Schriften werden darin integriert.
Die Grenzen der Tschechoslowakei öffnen sich, und es können nun ungehindert Gottesdienste gehalten werden.
In Ungarn erfolgt die staatliche Anerkennung unserer Kirche. 

1990
Apostel i. R. Rudolf Schneider II. geht am 30. Januar heim. Stammapostel Richard Fehr hält die Trauerfeier am 5. Februar in Rorschach.
Der Pfingstgottesdienst von Stammapostel Richard Fehr, im Beisein aller Apostel der Erde, wird vom Austria-Center in Wien erstmals in Bild und Ton via Satellit in 830 Gemeinden übertragen. Davon sind 70 Empfangsstationen in der Schweiz, drei in Ungarn, zwei in Österreich und eine in Jugoslawien.
In Nicaragua wird eine Gemeinde gegründet, und Apostel Theodor Hirschi kann bei seinem ersten Besuch dort 20 Seelen versiegeln.
Bezirksapostel Peter Dessimoz besucht erstmals Gabun und versiegelt sieben Seelen. Die Behörden erlauben nun ein ungehindertes Wirken der Neuapostolischen Kirche in Gabun.
Apostel Paul Keller versiegelt die erste Seele auf Kreta (Griechenland).
Die Neuapostolische Kirche wird in Rumänien als Gesellschaft registriert.
Am 10. August hält mit Richard Fehr erstmals ein Stammapostel einen Gottesdienst in Budapest (Ungarn).
Am 21. Oktober wird in Maribor (Slowenien) die erste eigene Kirche geweiht.

1991
Erste Missionsreise in die Ukraine mit Gottesdiensten in Odessa und Charkow. Noch im selben Jahr empfangen einige Gläubige die Heilige Versiegelung: in Odessa durch Apostel Paul Keller, in Charkow durch Apostel Theodor Hirschi.
Es entstehen erste Kontakte in Moldawien.
Eine Wende in den politischen Verhältnissen macht es möglich, dass am 18. Februar die Neuapostolische Kirche in Bulgarien staatlich anerkannt wird. Ende dieses Jahres leben in diesem Land 70 versiegelte Seelen.
Bischof Rudolf Schneider III., geboren am 22. Januar 1941 in Hüntwangen, wird am 17. März in Aarau zum Apostel ordiniert.
In Gabun wird bereits an 15 Orten Gottesdienst gehalten. Auf einer Missionsreise besucht Bezirksapostel Peter Dessimoz davon 13 Gemeinden, versiegelt 166 Seelen und setzt 29 Amtsträger ein.
Der 27. Oktober war ein besonderer Tag für die Geschwister in Rumänien. Erstmals hält ein Stammapostel in Bukarest einen Gottesdienst.
Bezirksapostel Peter Dessimoz hält erstmals einen Gottesdienst in Liberec (Tschechoslowakei).

1992
In der Ukraine verbreitet sich der neuapostolische Glaube weiter. Es finden erste Gottesdienste in Donezk und Mariupol am Asowschen Meer statt. In Odessa setzt Apostel Paul Keller zwei Priester und einen Diakon ein. In Charkow werden die Statuten der Neuapostolischen Kirche von der Regierung anerkannt.
Am 25. März kann Bezirksapostel Peter Dessimoz in Sofia (Bulgarien) 23 Seelen versiegeln und die erste Konfirmation in diesem Land durchführen.
Erstmals wird ein Staatsbürger Rumäniens, der Bezirksälteste Vasile Cone, geboren am 18. Juli 1962 in Somes-Uilac, am 31. Mai in Lausanne zum Apostel gesetzt. Er betreut Rumänien und Moldawien.
Durch den Krieg in Jugoslawien wird das Land in einzelne Republiken aufgeteilt. Slowenien und Kroatien gehören weiterhin zum Apostelbezirk Schweiz. Serbien, Mazedonien und Bosnien werden dem Apostelbezirk Württemberg angegliedert.
Gibraltar wird vom Apostelbezirk Württemberg übernommen.
Apostel Theodor Hirschi reist erstmals nach Costa Rica, das seit dem 15. August neu zum Apostelbezirk Schweiz gehört. Es gibt dort zwei Stationen mit 80 Seelen, die von zwei Priestern betreut werden.
Am 6. September hält erstmals ein Stammapostel einen Gottesdienst in Moskau.
Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit hat ein Filmprojekt realisiert. Der Informationsfilm "Selig ist, wer teilhat ..." wird am 25. Oktober erstmals im Zürcher Kongresshaus vorgestellt. Von rund 1'500 Anwesenden können ca. 550 Gäste begrüsst werden.
Am 1. November besucht Stammapostel Richard Fehr erstmals die Gemeinde Prag.
Im November gibt die Neuapostolische Kirche in der Schweiz neue Statuten heraus. Bei dieser Gelegenheit wird auch der bisherige Name in "Neuapostolische Kirche Schweiz" geändert.
Im Dezember unternimmt Bezirksapostel Peter Dessimoz seine erste Missionsreise nach Nicaragua und Costa Rica.
Mit Iulian Radulescu setzt Stammapostel Richard Fehr in seinem Gottesdienst in Klagenfurt am 13. Dezember den ersten Bischof für Rumänien ein.
Die Tschechoslowakei wird politisch aufgeteilt: die Tschechische Republik wird weiterhin durch den Apostelbezirk Schweiz betreut. Die Slowakei wird im Juni 1993 dem Apostelbezirk Sachsen-Thüringen angegliedert.

1993
Im November findet der erste Gottesdienst auf der Krim (Ukraine) statt.
In Gabun leben Ende des Jahres bereits 1'711 neuapostolische Christen.

1994
Im Rahmen der Vorbereitungen zum 100-Jahr-Jubiläum der Neuapostolischen Kirche Schweiz beginnen die ersten Informationsabende in den Schweizer Gemeinden. Bis zum Jubiläum an Pfingsten 1995 sind zwölf solcher Abende geplant.
Eine Projektgruppe entwickelt den neuen Lehrstoff für Sonntagsschule und Konfirmandenunterricht. Das Lehrmaterial erscheint in verschiedenen Sprachen und wird weltweit eingesetzt.
Stammapostel i. R. Hans Urwyler geht am 17. November heim. Die Trauerfeier hält Stammapostel Richard Fehr am 24. November in Ostermundigen bei Bern im Beisein von 52 Bezirksaposteln und Aposteln aus aller Welt.
Ende des Jahres wird Ungarn dem Apostel Rudolf Schneider III. zur Pflege anvertraut.
Die Insel Kreta (Griechenland) wird dem Apostelbezirk Hessen angegliedert.
In Moldawien wird die Neuapostolische Kirche staatlich anerkannt.
Die Neuapostolische Kirche zählt nun weltweit gegen 9 Mio. Mitglieder, davon rund 55'000 in 22 Ländern des Apostelbezirks Schweiz.

1995
Die Neuapostolische Kirche erhält ein neues Erkennungszeichen. Das modifizierte Emblem wird ab 1. Januar weltweit verwendet. Es ersetzt auch das Logo, das für die Öffentlichkeitsarbeit in der Schweiz entwickelt und seit 1987 benutzt wurde.
Bischof Heinz Hauri tritt am 19. Februar in Ostermundigen bei Bern in den Ruhestand. Im selben Gottesdienst ordiniert Stammapostel Richard Fehr zwei neue Bischöfe: Hanspeter Nydegger und Hans-Jörg Sigrist.
An Pfingsten, dem 4. Juni 1995, findet der Festgottesdienst zum 100. Jubiläum der Neuapostolischen Kirche Schweiz in der Tonhalle Zürich statt. Er wird von Stammapostel Richard Fehr im Beisein aller Bezirksapostel und Apostel Europas gehalten und via Satellit europaweit übertragen.

1996
Die Geschwister in Rumänien erhalten einen weiteren Bischof: Am 6. Oktober setzt Stammapostel Richard Fehr Gheorghe Sapintan zur Unterstützung von Apostel Vasile Cone ein.

1997
In einem Festgottesdienst in Lugano am 13. Juli empfängt der am 4. März 1942 geborene Bischof Armin Studer aus der Hand von Stammapostel Richard Fehr das Apostelamt. In diesem Gottesdienst empfängt Jean-François Perret das Bischofsamt.

1998
Bezirksapostel Peter Dessimoz tritt am 21. Juni in Uster feierlich in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger ordiniert Stammapostel Richard Fehr den Apostel Armin Studer als Bezirksapostel.
Im August besucht Bezirksapostel Armin Studer zum ersten Mal die Glaubensgeschwister in der Tschechischen Republik und hält Gottesdienste in Kravare und Liberec.
Im Dezember dient der Bezirksapostel den Geschwistern des Bezirks Bern-Ost in der Kirche Ostermundigen. Im Rahmen dieses Gottesdienstes wird die neue Pfeifenorgel eingeweiht.
Ende des Jahres wird das Missionsland Gabun dem Bezirksapostelbereich Baden-Württemberg angegliedert.

1999
Am 13. Juni feiert die Gemeinde Winterthur ihr 100-jähriges Bestehen. Dazu wird sie von Bezirksapostel Armin Studer besucht, den alle Apostel, Bischöfe und Bezirksältesten der Schweiz begleiten.

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