Jahresmotto 2009
Liebe Leserinnen und Leser
Unser Bezirksapostel i.R. Armin Studer hat vor ein paar Jahren damit begonnen, ein Jahresmotto bekannt zu geben. Diese Tradition möchte ich weiterhin beibehalten. Das erbetene Jahresmotto soll uns an besonderen Gottesdiensten, Zusammenkünften, Anlässen und Aktivitäten begleiten und uns auch eine Richtschnur sein auf unserem Weg des Glaubens.
Das Jahresmotto 2008: "Ein Herz und eine Seele" möchte ich beibehalten respektive ergänzen mit der Vision und Mission unserer Kirche. Somit lautet das Jahresmotto 2009 wie folgt:
"Ein Herz und eine Seele - Vision und Mission"
Wie lautet die Vision unserer Kirche:
«Eine Kirche, in der sich Menschen wohl fühlen und - vom Heiligen Geist und der Liebe zu Gott erfüllt - ihr Leben nach dem Evangelium Jesu Christi ausrichten und sich so auf sein Wiederkommen und das ewige Leben vorbereiten.»
Mit dieser Vision und mit deren Umsetzung in den Gemeinden wollen wir uns in der kommenden Zeit vermehrt beschäftigen. Wenn unsere Geschwister überzeugend sagen: „Wir sind eine Gemeinde, in der sich Menschen wohl fühlen …“, und wir von unseren Gästen hören können: „Das ist eine Gemeinde, in der sich Menschen wohl fühlen …“, dann gilt auch für uns der schöne Beschrieb unserer Gemeinde der Urkirche:
„Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele.“ (Apostelgeschichte 4, aus Vers 32)
Wie lautet die Mission unserer Kirche:
«Zu allen Menschen hingehen, um sie das Evangelium Jesu Christi zu lehren und mit Wasser und dem Heiligem Geist zu taufen. Seelsorge leisten und eine herzliche Gemeinschaft pflegen, in der jeder die Liebe Gottes und die Freude erlebt, Ihm und anderen zu dienen.»
In welcher Art und Weise können wir die Mission in die Tat umsetzen. Am besten gelingt das aus der Dankbarkeit heraus. Wenn wir wirklich dankbar sind, zeigt sich das in unserem Verhalten. Dann reden wir und erzählen den Menschen von dem Guten, das Gott an uns tut. Oftmals hat man eine etwas andere Haltung. Man redet über die schlechten Dinge, über das, was dieser oder jener falsch gemacht hat, oder man klagt über die mühsamen Verhältnisse. Ändert sich dadurch die Situation? Ich glaube kaum! Reden wir doch viel lieber über unsere Dankbarkeit, dann legen wir den Grundstein, die Mission unserer Kirche zu erfüllen.
Lasst uns weiter daran arbeiten „Ein Herz und eine Seele“ zu sein und die Vision und Mission unserer Kirche immer mehr in die Tat umzusetzen, darin zu wachsen und so gemeinsam dem Tag der Wiederkunft des Sohnes Gottes entgegenzugehen.
Im Laufe des Jahres sind verschiedene Aktionen geplant, die auf unser Jahresthema eingehen. Mögen diese Impulse in allen Gemeinden und Bezirken belebend wirken und uns im Glauben bestärken.
In herzlicher Liebe mit euch verbunden grüsse ich euch herzlich
euer Markus Fehlbaum
Jahresmotto 2008
Jahresmotto 2007
Jahresmotto 2006
Jahresmotto 2005
Zurück zur ersten Liebe
Jahresmotto 2004
Jahr der Versöhnung

