Ereignisse
Der Stammapostel hält einen Gottesdienst in Lenzburg
18.03.2012 / Lenzburg-Staufen
Anschliessend an die Bezirksapostel-Versammlung hielt Stammapostel Wilhelm Leber am Sonntag, 18. März 2012, einen Gottesdienst in Lenzburg. Sämtliche Bezirksapostel und Bezirksapostel-Helfer aus der ganzen Welt nahmen daran teil.
Stammapostel Wilhelm Leber wünschte zu Beginn des Gottesdienstes den Glaubensgeschwistern das Erleben der göttlichen Vollmacht mit Frieden und Liebe. Daraus sollten neue Glaubenskräfte wach werden, um alle in die Zukunft zu tragen. Er diente mit einem Wort aus 5. Mose, Kapitel 1, einen Teil aus dem Vers 36: „Ihm und seinen Nachkommen will ich das Land geben, das er betreten hat, weil er dem Herrn treu gefolgt ist“. Er beleuchtete zuerst den biblischen Hintergrund des obigen Textwortes. Als das Volk Israel auf dem Weg war, ins verheissene Land zu kommen, sandte Mose zwölf Kundschafter voraus, um über das verheissene Land zu berichten. Nur zwei der zurückgekommenen Kundschafter, darunter Kaleb, hielten einen Einzug ins verheissene Land für möglich, da sie auf den Herrn vertrauten. Die anderen zehn sahen keine Möglichkeit, ins verheissene Land zu kommen. Gott versprach Kaleb, dieses Land zu sehen, da er treu geblieben war und auf ihn vertraute.
Der Stammapostel sagte, dass es auch in der heutigen Zeit viele Gründe geben könnte, um uns davon abzuhalten, unser Ziel, den Tag des Herrn, zu erreichen. In Situationen der Not, des Trübsals oder allgemein in Schwierigkeiten möchten wir es Kaleb gleich tun. Wir sollten dem Himmlischen Vater treu bleiben und uns von nichts beirren lassen, sprach er klar und deutlich.
Es dienten noch zwei Bezirksapostel und ein Bezirksapostel-Helfer mit. Der Stammapostel stellte am Schluss des Gottesdienstes jeden der Bezirksapostel und Bezirksapostel-Helfer persönlich vor.
Es war ein Gottesdienst mit wahrhaftig göttlicher Machtfülle, der alle Herzen tief berührte. Möge er noch lange in unseren Herzen nachklingen.












