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Bezirksapostel Markus Fehlbaum in der Gemeinde Zürich-Wiedikon

20.11.2011 / Zürich-Wiedikon

Rund 800 Glaubensgeschwister erlebten den Gottesdienst des Bezirksapostels Markus Fehlbaum vom 20. November 2011 in der Gemeinde Zürich-Wiedikon.

Eingeladen waren nebst der Gemeinden Zürich-Wiedikon und Zürich-Albisrieden die Gemeinden des ehemaligen Bezirkes Wiedikon. Den Bezirksapostel begleiteten Apostel Heinz Lang, die Bischöfe Rudolf Fässler und Paul Imhof, Bezirksapostel i.R. Armin Studer, Apostel i.R. Rudolf Schneider und weitere Amtsträger.

Als Eingangslied sang die Gemeinde das Lied „Grosser Gott wir loben dich“ – ein in der ganzen Christenheit bekanntes Lied. Der Bezirksapostel drückte damit seinen Herzenswunsch aus, Gott zu loben und ihm zu danken. Als Einstieg zur Predigt zitierte er Psalm 122, 6–7: „Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben! Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!“

Als Grundlage des Gottesdienstes diente ein Wort aus Matthäus 25, 21: „Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!“ Die Hauptbotschaft an die Gemeinde war, dass treue und tüchtige Knechte und Mägde – Diener und Dienerinnen für Gottes Werk – Psalm 122 erlebten. Mitgedient haben Apostel Heinz Lang und der Bezirksälteste Bruno Vogt. Bevor der Bezirksälteste vor der Ruhesetzung zum letzten Mal mitdiente, sang der Chor eines seiner Lieblingslieder „Liebe, die du mich zum Bilde deiner Gottheit hast gemacht“ (Chormappe 139).

Die Laudatio stand ganz im Zeichen des Lieds 373 aus dem Gesangbuch: „Herr mein Leben es sei dein“. Der Bezirksapostel dankte dem scheidenden Bezirksältesten für sein langjähriges, hingebungsvolles und treues Wirken in verschiedenen Amtsstufen. Im Folgenden ist ein Auszug aus der Laudatio wiedergegeben, der das Wesen und Wirken des scheidenden Bezirksältesten charakterisiert: Dein Dienen am Altar war stets lebensnah. Immer wieder neu durften wir einen reifen Apfel, eine süsse Orange oder auch mal eine Knacknuss einpacken und damit ausgerüstet zuversichtlich in die kommenden Tage ziehen. Auf dem Weg zum Ziel „Liebe zu werden“, bist du uns vorangegangen. So sollt auch ihr erleben: „Eines besteht, nimmer vergeht, was ihr liebend getan.“ Eure Spuren der Liebe sind und bleiben unauslöschlich.

Der Bezirkälteste Vogt war ein allseits geschätzter und geliebter Amtsträger, der eine grosse Lücke im Bezirk Zürich-Nord hinterlassen wird. Der Bezirksapostel drückte jedoch seine Zuversicht aus, dass trotz dieser Ruhesetzung die Segenslinie nicht abreissen und der Festgottesdienst eine grosse Kraft in der Festgemeinde erzeugen werde.

Die Gemeinde bereitet sich auf den Gottesdienst vor

Bezirksapostel Markus Fehlbaum

Amtsträger neben dem Altar; vorderste Reihe: links Bischof Rudolf Fässler, rechts Apostel Heinz Lang

Der gemischte Chor der Gemeinden Zürich-Wiedikon und Zürich-Albisrieden

Die Gemeinde mit Blick zum Altar

Apostel Heinz Lang

Der Bezirksälteste Bruno Vogt dient zum letzten Mal als aktiver Amtsträger

Bezirksapostel Markus Fehlbaum setzt den Bezirksältesten Vogt in den Ruhestand

Der Bezirksälteste Vogt erhält als Dank für sein treues Wirken als Amtsträger einen Blumenstrauss

Bruno und Uschi Vogt mit Amtsträgern vor dem Altar (v.l.): Bezirksältester Heinz Briner, Bezirksevangelist Hans Graf, Bezirksapostel Markus Fehlbaum, Apostel Heinz Lang, Bischof Paul Imhof, Bischof Rudolf Fässler, Bezirksapostel i.R. Armin Studer