Die Neuapostolische Kirche Schweiz

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Studientag «Gebet in Gemeinschaft und Gemeinde»
13.02.2020 / Zürich/Schweiz
Der Studientag lud Interessierte aus verschiedenen kirchlichen Traditionen ein, sich anhand von Theologie und gelebter Praxis mit der Gestaltung von gemeinschaftlichem Gebet auseinanderzusetzen. Dieser Studientag «Gebet in Gemeinschaft und Gemeinde» vom 13. Februar 2020 an der Universität Freiburg bildete den zweiten Teil der dreiteiligen Reihe unter dem Oberthema «Betet ohne Unterlass».

Nach der Begrüssung und Einleitung durch Barbara Hallensleben führte ein erstes Podiumsgespräch mit Vertretern verschiedener Traditionen in die Thematik ein, moderiert von Claudia Haslebacher. Anschliessend stellten sich vier Bewegungen in Kurzreferaten vor:

  • Gemeinschaft Chemin Neuf; Schwester Mirjam
  • Markuskirche Luzern – Bewegung Plus: Marek Kolman
  • Communauté Don Camillo: Barbara Weiss und Heiner Schubert
  • Metal Church: Samuel Hug

In Gesprächsgruppen diskutierten die Teilnehmer mit den Vertretern der vier Bewegungen und setzten sich intensiv mit den verschiedenen Lehren und Traditionen auseinander. Sie konnten sich durch diese Einblicke und Erfahrungen bereichern lassen.

Mit dieser Auseinandersetzung wurde das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Gebetsformen gefördert, Stärken anderer kirchlicher Traditionen konnten entdeckt, Einseitigkeiten der eigenen kirchlichen Tradition hinterfragt und mögliche neue Entwicklungen angeregt werden.

Ein meditatives Gebet mit der Communauté Don Camillo bildete den Abschluss des Studientages.

«Betet ohne Unterlass»
Der diesjährige Studientag bildete den zweiten Teil einer dreiteiligen Reihe unter dem Oberthema «Betet ohne Unterlass» und findet seinen Abschluss in der Tagung vom 18. Februar 2021 zu «Gemeinsames Gebet in der Ökumene».

Trägerschaft
Die drei Studientage „Beten ohne Unterlass“ werden gemeinsam durch die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK.CH), die Neuapostolischen Kirche in der Schweiz und das Institut für Ökumenische Studien der Universität Freiburg (Schweiz) realisiert.