Die Neuapostolische Kirche Schweiz

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Studenten des Religionspädagogischen Instituts (RPI) Luzern informierten sich über die Neuapostolische Kirche
27.06.2016 / Zürich/Schweiz
Studenten des RPI Luzern, begleitet von ihrem Dozenten Dr. phil. Christian Ruch, trafen sich mit Vertretern der Neuapostolischen Kirche in Zürich.

Einer wertschätzenden Tradition folgend, besuchten die Studenten des RPI Luzern am 27. Juni 2016 die Neuapostolische Kirche. Die Schar der Studierenden wurde am Sitz der Verwaltung des Bezirksapostelbereiches Schweiz willkommen geheissen.

Bischof Rudolf Fässler und Bezirksevangelist i.R. Peter Angst gaben gerne einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung der Neuapostolischen Kirche. Mit spürbarem Interesse verfolgten die Studierenden die Ausführungen zur Lehre und Organisation unserer Kirche. Der Bezug zum Katechismus zeigt das Verbindende und schafft Raum, dass wir uns innerhalb der Kirche Christi mit Liebe und Wertschätzung begegnen dürfen. Die Aufnahme der Neuapostolischen Kirche Schweiz in den Gaststatus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen bestätigt diese Wahrnehmung öffentlich. Schliesslich fand ein reger Gedankenaustausch zur globalen Entwicklung der Weltreligionen, dem Gottesdienstbesuch und dem Entschlafenenwesen statt.

Ein kleiner Imbiss und der anschliessende Rundgang durch die Räumlichkeiten der Kirche Zürich-Hottingen boten Gelegenheit, um im Kontakt mit den Studenten die Schönheiten des christlichen Glaubens einerseits und das Profil des neuapostolischen Glaubensverständnisses
andererseits zu erfahren.

Dr. Ruch und seine Studierenden bedankten sich herzlich. Die Begegnung gab ihnen in der Ausbildung zu Religionspädagoginnen und -pädagogen in den Bereichen des schulischen Religionsunterrichtes, der Gemeindekatechese und der kirchlichen Jugendarbeit befruchtende
Impulse. Sie streben in ihrer Ausbildung einen Abschluss als diplomierte Religionspädagogen sowie den Erwerb von Zertifikaten im Rahmen der Weiterbildung an.

Die Begegnung wurde als gegenseitige Bereicherung wahrgenommen. Die fröhlichen Gesichter auf dem Bild verraten, dass der Anlass gelungen ist. Wie Dr. Ruch ankündigte, wird die Tradition fortgesetzt – für uns der schönste Dank. Herzlich willkommen im nächsten Jahr!